newsletter

Mit dem newsletter informieren wir Sie über aktuelle Ereignisse oder neue Erkenntnisse, die hohe Relevanz für die Assekuranz besitzen. In kompakter und übersichtlich strukturierter Form finden Sie im newsletter Fachbeiträge zu exponierten Produkten oder unternehmensspezifischen Gefährdungen speziell zugeschnitten auf das Underwriting. Der newsletter erscheint im Abstand von 1-2 Monaten.

Für Fragen zu den einzelnen Themen sowie für vertiefte fachliche Informationen stehen Ihnen unsere Risikoexperten gerne zur Verfügung.

Telefon +49 89 3844-1585
Telefax +49 89 3844-1586


Titel



Ausgabe

pdf CCS - Carbon, Capture and Storage

Kurzinformation

2.10


"Carbon Capture and Storage" (CCS) ist eine Brückentechnologie zur technischen Abscheidung von CO2 aus Kraftwerksprozessen und dessen dauerhafter Speicherung (Sequestrierung), die in der Zukunft zu einer klimaverträglichen Nutzung fossiler Energieträger vor allem der Kohle beitragen soll. Aktuell findet eine öffentliche Risikodiskussion statt, mit dem Fokus auf die Nachhaltigkeit und Sicherheit dieser Technologie.



pdf Brandfolgeprodukte

Kurzinformation

1.10


Die Schadenstatistiken melden allein in Deutschland über 200.000 Brände pro Jahr, was einem Brandereignis alle 2-3 Minuten entspricht. Alleine die Brandschäden im Privatbereich betragen über eine Milliarde Euro. Neben Personenschäden geht von Brandfolgeprodukten häufig auch eine bedeutende Umweltgefährdung aus.



pdf Parallelimporte von Arzneimitteln

Kurzinformation

5.09


Durch Parallelimporte von Arzneimitteln innerhalb des Binnenmarktes EU können große Einsparungen bei den Arzneimittelausgaben erzielt werden. Sie sind aber auch mit Risiken für den Verbraucher verbunden, da die offiziellen Vertriebsnetze sowie gesetzliche Vorgaben oft bewusst umgangen werden.



pdf Benzol

Kurzinformation

4.09


Es ist nicht neu, dass von der Industriechemikalie Benzol eine Gesundheitsgefährdung ausgeht. Der wissenschaftliche und medizinische Erkenntniszuwachs über die genauen Wirkmechanismen gibt dem juristischen Interesse an diesem altbekannten Schadenkomplex jedoch ein neues Fundament. Im Mittelpunkt stehen besonders Betroffene, die berufsbedingt Benzol ausgesetzt sind oder waren.



pdf Kontroverse um Gipsplatten: "Chinese
Drywall"

Kurzinformation

3.09


In den USA zeichnet sich ein neuer Schadenkomplex ab, der bestimmte Gipsplatten betrifft, die hauptsächlich aus China geliefert und seit 2004 großflächig verbaut wurden. Die Problematik der Drywalls besteht darin, dass diese unter noch nicht geklärten Bedingungen übel riechende gasförmige Verbindungen emittieren. Bis Anfang August 2009 gingen bei der Kommission für Verbraucherschutz (CPSC) mehr als 800 Berichte von Bürgern aus 19 Staaten ein.



pdf Medikamente im Straßenverkehr

Kurzinformation

2.09


Nach Angaben der Europäischen Kommission sterben jährlich 43.000 Menschen bei 1,3 Mio. Verkehrsunfällen; 1,7 Mio. Menschen werden dabei verletzt.
Häufig spielt ein Fehlverhalten der Verkehrsteilnehmer in Folge von Alkohol- oder Medikamenteneinnahme eine Rolle. Schätzungen zu Folge basiert jeder vierte
Unfall direkt oder indirekt auf der Einnahme von Medikamenten.



pdf Pulverlöschanlagen

Kurzinformation

1.09


Bricht ein Feuer aus, hat die sofortige Einleitung von Löschmaßnahmen höchste Priorität. Nur so kann erreicht werden, dass das Feuer nicht außer Kontrolle gerät. Zusätzlich entscheidend für die Wirksamkeit der Löschmaßnahmen ist die Wahl des richtigen Löschmittels. Ein Fehler an dieser Stelle kann zusätzlich zum reinen Brandschaden zu einem weitaus höheren Folgeschaden führen.



pdf Autogas

Kurzinformation

6.08


Zunehmend hohe Benzinpreise und der Ruf nach neuen Antriebstechnologien bei Kraftfahrzeugen haben einen regelrechten Autogas-Boom ausgelöst und führen zu stetiger Verbreitung dieser Fahrzeugantriebe. Hierbei unterscheidet man bei Gasen, die in PKWs zum Antrieb Verwendung finden, grundsätzlich zwei Arten: LPG und CNG.



pdf Bisphenol A (BPA)

Kurzinformation

5.08


Bisphenol A (BPA) ist eine wichtige Industriechemikalie, die seit Jahrzehnten in großem Maßstab zur Herstellung von Kunststoffen verwendet wird. Aktuelle Studien zur Sicherheit werfen jedoch erneut die Frage auf, ob BPA-haltige Produkte risikobehaftet sind. Im Fokus stehen hier insbesondere Kunststoffe, deren Oberfläche in Kontakt mit Lebensmitteln kommt.



pdf Kritische Informations-Infrastrukturen (CII)

Kurzinformation

4.08


Die Abhängigkeit Kritischer Infrastrukturen von Informations- und Kommunikationstechnologien nimmt kontinuierlich zu. Als Folge dieser Entwicklung ergeben sich für viele essentielle Strukturen des Staates, der
Gesellschaft und der Wirtschaft neue Bedrohungen und Verwundbarkeiten, die sich auch auf die Risikolandschaft für die Assekuranz auswirken.



pdf Regenerative Medizin

Kurzinformation

3.08


In die Regenerative Medizin, einem relativ neuen Zweig der Biomedizin, gefördert durch große internationale Investitionen, werden große Hoffnungen auf zukünftige innovative Therapieansätze und kurative Verfahren bei der Behandlung und Prävention derzeit schwer heilbarer Krankheiten gesetzt. Es wird erwartet, dass dadurch auch die Versicherungswirtschaft beeinflusst wird.



pdf Bakterielle Lebensmittelinfektionen

Kurzinformation

2.08


Nach Schätzungen der WHO erkrankt in den Industrienationen jeder Dritte einmal jährlich auf Grund einer Lebensmittelinfektion. Ursächlich hierfür sind oft unerwünschte Kontaminanten, in vielen Fällen bakterieller Natur.



pdf Wertermittlung

Kurzinformation

1.08


In der Sachversicherung stellt sich im Underwriting-Prozess oftmals die zentrale Frage, ob die Versicherungssumme tatsächlich dem aktuellen Wert des Versicherungsobjektes entspricht. Diese Einschätzung ist umso schwieriger, je komplexer das betroffene Risiko ist.



pdf RFID im Gesundheitswesen

Kurzinformation

6.07


Im Gesundheitswesen sind die Anforderungen an Qualitätssicherung und Patientensicherheit besonders hoch. Der Einsatz neuer Technologien, wie RFID-Systemen, kann helfen, das Sicherheitsniveau anzuheben und gleichzeitig Kosten zu reduzieren.



pdf Diacetyl

Kurzinformation

5.07


Im Jahr 2000 wurde erstmalig beschrieben, dass Arbeiter, die berufsbedingt Aroma- und Duftstoffen ausgesetzt waren, eine schwere Lungenerkrankung (Bronchiolitis obliterans) entwickelten. Ursächlich hierfür wird der weit verbreitete Butteraromastoff Diacetyl vermutet.



pdf Hitzeerkrankungen

Kurzinformation

4.07


Länger andauernde Hitzeperioden in den gemäßigten Breiten können den menschlichen Organismus in besonderem Maß belasten und bei der Bevölkerung zu z.T. ernsthaften Gesundheitsstörungen (Hitzeerkrankungen) führen.



pdf Public Private Partnership (PPP)

Kurzinformation

3.07


Ein hoher Anteil der staatlichen Investitionen werden mittlerweile in Form von PPP-Projekten durchgeführt. Für die Assekuranz ergibt sich dadurch die Möglichkeit, sowohl in ihren Heimatmärkten als auch in Entwicklungs- und Schwellenländern, neue Geschäftsfelder zu erschließen und an dieser Entwicklung zu partizipieren.



pdf Schadstoff Blei

Kurzinformation

2.07


Seit Jahren werden in den USA Prozesse im Zusammenhang mit bleihaltigen Farben geführt. Zudem erfolgen in regelmäßigen Abständen immer wieder Produktrückrufe verschiedener Art auf Grund eines erhöhten Bleigehaltes.



pdf Botnets - Sicherheitsbedrohung im Internet

Kurzinformation

1.07


Botnets sind eine relativ neue Entwicklung im Bereich der Internetkriminalität. Experten zählen sie zu den größten Sicherheitsbedrohungen bei der Nutzung des Internets. Mittels Botnets ausgeübte Attacken sind zielgerichtet und meist darauf ausgelegt, vertrauliche Informationen zu erhalten oder die Opfer finanziell zu schädigen.



pdf Laserchirurgie des Auges

Kurzinformation

5.06


Im kommenden Jahr wird erwartet, dass sich mehr als 3,5 Millionen Menschen weltweit einem Lasereingriff an der Hornhaut des Auges unterziehen werden, um eine Korrektur der Sehschärfe und damit eine dauerhafte Unabhängigkeit von Sehhilfen zu erreichen. Die LASIK ist derzeit eine der populärsten Methoden.



pdf Influenza-Schutzimpfung

Kurzinformation

4.06


Die Influenza ist eine der global relevanten
Infektionskrankheiten des Menschen. Epidemien werden in der nördlichen Hemisphäre zwischen Dezember und März, in der südlichen zwischen Mai und August, jährlich in unterschiedlicher Stärke, beobachtet und dauern in der Regel 6-8 Wochen. Einer der Grundpfeiler auf dem Weg zur Bekämpfung der Infektion ist die jährliche Schutzimpfung, deren Nutzen und Wirksamkeit
Gegenstand von Studien und Diskussionen sind.



pdf BSE und vCJK

Kurzinformation

3.06


Seit der Erstbeschreibung der Variante der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit 1996 sinkt die Zahl jährlich gesicherter oder wahrscheinlicher Fälle in Großbritannien seit 2000 kontinuierlich. Dennoch bleibt das Thema als Emerging Risk im Fokus, zumal auch für den Versicherer mittlerweile weitere Risikofelder sichtbar werden.



pdf Probandenversicherung / Klinische Studien

Kurzinformation

2.06


Ein neues biologisches Arzneimittel führte im Rahmen einer Klinischen Studie Anfang 2006 bei sechs freiwilligen männlichen Probanden zu lebensbedrohlichen unerwarteten Nebenwirkungen.



pdf Ökologische Schäden - Risikoerfassung und -bewertung

Kurzinformation

1.06


Im Frühjahr 2004 wurde die EU-Umwelthaftungsrichtlinie verabschiedet und damit EU-weit eine Haftungsregelung für ökologische Schäden auf Grund gewerblicher/ industrieller Tätigkeiten eingeführt. Bis 30. April 2007 muss die Umsetzung der Richtlinie in nationales Recht erfolgen. Die damit verbundene Einführung neuer Schadenkategorien stellt die Erfassung und Bewertung von Umweltrisiken vor neue Herausforderungen.



pdf Seuchen in Folge von Naturkatastrophen

Kurzinformation

6.05


Naturkatastrophen führten insbesondere in den letzten Jahren gehäuft zu sehr hohen Belastungen für die Versicherungswirtschaft. Dieser Beitrag befasst sich mit der Frage, ob auch Seuchen in Folge von Naturkatastrophen eine Relevanz für den Versicherer haben.



pdf Phishing - Sicherheitsbedrohung
im Internet

Kurzinformation

5.05


Das Ausspähen geheimer Informationen mittels gefälschter E-Mails und Websites hat sich in letzter Zeit zu einem nicht zu unterschätzenden Sicherheitsrisiko für die E-Mail- und Internetnutzung entwickelt.



pdf Wasserstoff - Energieträger und
Brennstoff der Zukunft

Kurzinformation

4.05


Als alternativer, erneuerbarer und umweltfreundlicher Brennstoff wird Wasserstoff zunehmend als Energieträger eingesetzt.



pdf Vermischungsproblematik
und grüne Gentechnologie

Kurzinformation

3.05


Je zahlreicher die gentechnisch veränderten Saatgutsorten auf dem Markt werden, desto wahrscheinlicher werden Verwechslungen oder Vermischungen mit anderem Saatgut. Wenn die versehentlich zugemischten Sorten nicht zugelassen oder die "Verunreinigungen" nicht deklariert werden, sind Schadenersatzansprüche unvermeidbar.



pdf Elektrosensibilität

Kurzinformation

2.05


Menschen, die sensibel auf elektromagnetische Felder (EMF) reagieren, erleben eine Vielzahl von teils unangenehmen Störungen ihrer Befindlichkeit. Der Kausalzusammenhang wird bis heute jedoch kontrovers diskutiert.



pdf Schimmelpilzbefall

Kurzinformation

1.05


Schimmelpilzbefall in Gebäuden führte vor allem in den USA in den letzten Jahren zu Schadenersatzforderungen in Milliardenhöhe. Durch geeignete Risk Management Maßnahmen können sowohl Betroffene als auch die
Versicherungswirtschaft präventiv tätig werden.



pdf Rückruf von Medikamenten - Vioxx

Kurzinformation

6.04


Am 30.09.2004 wurde das Rofecoxib-haltige Medikament Vioxx vom Hersteller freiwillig vom Markt genommen. Allein im Jahr 2003 wurde mit diesem Schmerzmittel ein Umsatz von 2,55 Mrd. US$ erzielt.



pdf Vogelgrippe - Aviane Influenza

Kurzinformation

5.04


Am 9. September 2004 berichtete das thailändische Gesundheitsministerium von einem weiteren Todesfall eines Menschen durch aviane Influenza H5N1. Der 18jährige hatte Kontakt zu an Vogelgrippe erkrankten Hühnern.



pdf Phthalate - PVC-Weichmacher

Kurzinformation

4.04


Die potentiellen ökologischen und gesundheitlichen Risiken des weitverbreiteten Weichmachers DEHP (Diethylhexylphthalat) werden zur Zeit intensiv diskutiert. DEHP und DBP (Dibutylphthalat) werden zum Ende 2004 in Zubereitungen wie z.B. in Kosmetika, Farben oder Klebstoffen in der EU verboten.



pdf Gerätesicherheit in der Medizin

Kurzinformation

3.04


Mit der raschen und vielfältigen Weiter-
entwicklung medizintechnischer Geräte ist neben neuen Behandlungsmöglichkeiten auch eine Risikoerhöhung verbunden, da eine steigende Diskrepanz zwischen den technischen Möglichkeiten und dem Know How des medizinischen Personals die Folge sein kann.



pdf Nanotechnologie und ihre Anwendungsfelder

Kurzinformation

2.04


Die Nanotechnologie wird als eine der bahnbrechenden Zukunftstechnologien betrachtet. Da neue Technologien und neue Anwendungsfelder in der Regel mit neuen Risiken einhergehen, wird die Nanotechnologie auch in der Assekuranz zunehmend intensiv diskutiert.



pdf Flammschutzmittel (FSM)

Kurzinformation

1.04


Im Zusammenhang mit Brandschutz und brandsicheren Produkten spielen Flammschutzmittel eine sehr wichtige Rolle. Dem Nutzen dieser Produkte stehen jedoch auch Risiken gegenüber und zwar speziell im Hinblick auf eine potenzielle Umweltgefährdung.



pdf POPs - Persistent Organic Pollutants

Kurzinformation

6.03


Dass Schadstoffe wie Dioxine und Furane die Umwelt und damit den Menschen belasten ist seit mehr als 20 Jahren ein Thema. Ergriffene Maßnahmen haben zwar zum Rückgang in der Umwelt und auch in Lebensmitteln geführt, aber dennoch nimmt sie der Mensch täglich auf.



pdf Pflanzliche Arzneimittel (Phytopharmaka)

Kurzinformation

5.03


Phytopharmaka erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Ein Grund dafür ist, dass zahlreichen Verbrauchern das Auftreten von Nebenwirkungen aufgrund des pflanzlichen Urspungs gegenüber klassischen Arzneimitteln weniger wahrscheinlich erscheint. Diese Auffassung entspricht allerdings nicht immer der Realität, wie die Marktrücknahme von Kava Kava (Piper methysticum) und das Mitte 2004 geplante Verbot Ephedrahaltiger Nahrungsergänzungsmittel in den USA zeigt.



pdf Emerging Risks

Kurzinformation

4.03


Neuartige sogenannte "Emerging Risks" spielen für den Versicherer eine zunehmend wichtige Rolle.



pdf Perfluorierte Kohlenwasserstoffe (PFC)

Kurzinformation

3.03


Perfluorierte Kohlenwasserstoffe (PFC) sind in Oberflächenbeschichtungen und Kleidung (Goretex/PTFE) enthalten, werden in der Papierindustrie ebenso eingesetzt wie in der Medizin. Auf Grund der vielfältigen Verwendung ist die wirtschaftliche Bedeutung von PFCs sehr hoch. Seit Mitte April 2003 untersucht die EPA (Environmental Protection Agency) das Risikopotenzial eines bestimmten PFCs, nachdem dieser im menschlichen Blut und in der Umwelt nachgewiesen wurde.



pdf Statine

Kurzinformation

2.03


In Kürze laufen die ersten Patente aus der Gruppe der Statine (Cholesterin-senkende Präparate) aus. Zudem ist mit Rosuvastatin ein neuer Wirkstoff aus dieser Gruppe seit kurzem auf dem Markt. Dadurch gerät ein wirtschaftlich und versicherungstechnisch relevantes Marktsegment mit einem Umsatz von 21,7 Mrd. US$ in 2002 beträchtlich in Bewegung. Speziell für den Versicherer ist eine Erhöhung des Kumulrisikos wahrscheinlich.



pdf Hormonelle Kontrazeptiva

Kurzinformation

1.03


Das Risiko-Nutzen Verhältnis einer Reihe neuerer hormoneller Kontrazeptiva wird aufgrund sich häufender Meldungen über teils gravierender Nebenwirkungen in der Fachwelt diskutiert.



pdf DDoS-Attacken im Internet

Kurzinformation

6.02


Distributed Denial of Service-Attacken stellen eine zunehmende Gefahr für das Internet dar, treten vermehrt auf und zielen mittlerweile auch auf zentrale Elemente der Internet-Infrastruktur ab.



pdf Psychopharmaka für Kinder

Kurzinformation

5.02


In den letzten Jahren ist die Zahl von Kindern, die mit Methylphenidat behandelt werden, sprunghaft gestiegen.



pdf Hormonersatztherapie

Kurzinformation

4.02


Eine bedeutende Studie an postmenopausalen Frauen wurde abgebrochen, da bei der Hormontherapie eine erhöhte Rate an Brustkrebs und Herzinfarkt beobachtet wurde.



pdf Sonnenschutzmittel

Kurzinformation

3.02


Eine Vielzahl von UV-Filtern hat sich im Tierversuch als endokrin wirksam erwiesen.



pdf Acrylamid

Kurzinformation

2.02


In frittierten und gebratenen stärkehaltigen
Lebensmitteln wurde die gesundheitsgefährdende Chemikalie Acrylamid nachgewiesen.



pdf Nitrofen

Kurzinformation

1.02


Lebensmittel wurden mit dem nicht mehr
zugelassenen Herbizid Nitrofen kontaminiert.


Hintergrundbild
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